Mit diesem Trick werden auch steinharte Brötchen wieder weich


Hart gewordene Brötchen können für das Sonntagsfrühstück ganz einfach wieder weich gebacken werden.

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So werden harte Brötchen wieder weich

Der Trick mit der Tüte

Zur Not gibt es am Sonntag Frikadellen

Wenn die Freude auf das Sonntagsfrühstück getrübt wird, weil die Brötchen vom Vortag mittlerweile steinhart sind, kann die Laune schon mal in den Keller sinken. Doch mit einem kleinen Trick werden die harten Brötchen wieder weich. Einfach die hart gewordenen Brötchen zwei Minuten lang in ein nasses Tuch wickeln. Anschließend werden die Schrippen bei 150 Grad im Ofen gebacken. Schon sind die Brötchen wieder frühstückstauglich. Alternativ können die angefeuchteten Brötchen für kurze Zeit in die Mikrowelle gelegt werden. 

Damit die am Samstag gekauften Brötchen nicht Sonntagmorgen hart sind, können sie einfach bis zu ihrem Einsatz in einer Plastiktüte aufbewahrt werden. Dabei sollte beachtet werden, dass die Tüte luftdicht verschlossen wird. So kommt kein Sauerstoff an die Brötchen, sie bleiben weich. Kurz vor dem Verzehr können sie dann im Backofen oder auf dem Toaster wieder schön knusprig aufgebacken werden. Wer einen Brotkasten besitzt, kann seine Brötchen auch darin aufbewahren und somit vor dem Hartwerden schützen.

Sind zu viele Brötchen hart geworden, können sie auch einfach zur Herstellung von Frikadellen verwendet werden. Dann ist das Abendessen direkt ein Volltreffer, denn über Frikadellen freut sich meistens die ganze Familie. Auf 500 Gramm Hackfleisch kommt ein altbackenes Brötchen, das vor Verwendung in Wasser eingeweicht wird. Ein Klassiker zu Frikadellen sind Kartoffeln in sämtlichen Variationen. Auch ein grüner Salat passt nahezu perfekt zu hausgemachten Frikadellen. Und natürlich darf der Senf nicht fehlen.