Burgenländer Kekse


Portionen: 2
400 g Weizenmehl (glatt)
250 g Butter
125 g Staubzucker
2 Dotter
1/2 Stk. Orange (Saft und Schale)
2 Pkg. Vanillezucker
2 Eiklar
150 g Feinkristallzucker
1/2 TL Speisestärke
200 g MarillenmarmeladeAuf die Einkaufsliste
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Für die Burgenländer Kekse alle trockenen Zudaten für den Teig vermengen. Die Butter am besten mit einer groben Reibe hineinreiben und abbröseln.
Dotter, Saft und Schale der Orange dazugeben. Den Teig zügig glatt kneten. Mind. 1 Stunde kühl (NICHT im Kühlschrank – ich nehme die Kellertreppe) rasten lassen – geht auch über Nacht.
Für die Baiser die Eiklar steif schlagen. Den Zucker mit der Speisestärke vermengen und in den Schnee einschlagen und so lange weiterschlagen bis die Masse glänzt.
Den Teig ausrollen und gleich viele Böden und Deckel ausstechen. Zum Beispiel mit kleinen Linzer-Formen mit Sternausschnitt.
Auf den Deckel mit Ausschnitt außen rum mit einer mittelgroßen Sterntülle die Baisermasse spritzen. Böden und Deckel immer auf getrennte Bleche legen, da die Backzeit minimal anders sein kann.
Bis zum Backen gut kalt stellen (Kühlschrank oder im Winter ins freie), damit die Butter schön fest wird. Backrohr auf 150 °C Heißluft vorheizen. Kekse ca. 18 Minuten backen und auskühlen lassen.
Die Marmelade glatt rühren und damit die Deckel und Boden zusammen kleben. Einen kleinen Kleks Marmelade in den Mittelausschnit geben. Am Besten schmecken die Burgenländer Kekse wenn man sie ein paar Tage durchziehen lässt.